Heinrich Heidersberger beginnt seine künstlerische Karriere als Maler und ist Mitglied im oberösterreichischen Künstlerbund »März«.
1928 zieht es ihn, zusammen mit seinem Schulfreund Eduard Zak, nachParis, dem Zentrum des Surrealismus. Heinrich Heidersberger besucht dort die Malschule von Fernand Léger, welcher jedoch mehr Zeit in den Cafés als in seiner Malschule verbringt. So verwundert es nicht, dass sich Heinrich Heidersberger von der Malerei ab und zunehmend dem Medium Fotografie zuwendet.
Aus dieser frühen Arbeitsphase sind nur wenige Bilder erhalten. Die Geschichte und der Verbleib der Bilder wird noch Bestandteil der Forschungsarbeit im Institut Heidersberger sein.
Letzte Änderung: 7.9.2010
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